blelb das Labor für Gestaltung zwischen Kunst und Technik
   
Das blelb Team übernimmt auch Aufgaben, bei denen spezielle gestalterische und naturwissenschaftliche Fachkenntnisse erforderlich sind.
Beispiele:
Modell für einen Vorbühnenreflektor Im Auftrag des Musikkollegiums Winterthur hat das Architekturbüro Johann Frei zusammen mit dem Akustiker Eckhard Kahle und dem Gestalter Hans Knuchel ein Projekt mit 3 Teilbereichen zur Verbesserung der akustischen Verhältnisse im Konzertsaal Stadthaus Winterthur erarbeitet.
2003 schlug blelb einen Vorbühnenreflektor in Form eines Ellipsoids vor. Realisiert wurden 2009 drei selbstleuchtende Reflektoren.
Vorbühnenreflektoren im Konzertsaal des Musikkollegium Winterthur
anamorphose 1anamorphose 2 Für das Zoologische Museum der Universität Zürich haben wir einen wesentlichen Beitrag zur Sonderausstellung «Augen-Blicke» (vom 5. Dez. 2005 bis 16. Sept. 2006) geleistet. Blelb lieferte Gestaltungsideen und einzelne Exponate sowie eine interaktive Präsentation von 20 blelb-Spots.
ausstellung «Augen Blicke»
Moiré-Ausstellung Für die Fachhochschule Aargau haben wir 40 Bilder mit dem Arbeitstitel «Moiré» entworfen und produziert. Die Abbildung zeigt eine Überlagerung von zwei identischen Strukturen mit Helligkeitstäuschungen. Weitere Beispiele finden Sie in unserer Publikation Moiré und in einer permanenten Ausstellung im FH-Gebäude Nord an der Steinackerstrasse in Brugg-Windisch.
Riesenplakat VisionMitte Für die Stiftung «Vision Mitte» haben wir ein Riesenplakat entworfen (ein Sinnbild für kulturelle Vielfalt und Transparenz im Zusammenhang mit dem in Brugg-Windisch entstehenden Campus der Fachhochschule Nordwestschweiz).
Innenraum Für das Gewerbemuseum Winterthur realisierten wir eine räumliche Moiré-Installation. Bewegungen des Betrachters verursachen dramatische Bildänderungen.
Moire-Installation
Orientierungssystem Für einen fünfstöckigen Wohnungsneubau in Zürich haben wir im Auftrag des Architekten und des Bauherrns die «Kunst am Bau» entworfen. Unser Ziel war, den verwechselbaren Erschliessungszonen eine eigene Identität zu geben und auf die Lichtgestaltung der Architektur zu reagieren. Die einzelnen Stockwerksbilder und das Bild im Keller (Grösse: 2.6 m x 2.6 m) sind bereits aus dem fahrenden Lift zu sehen. Sie wurden nach strengen geometrischen Regeln aus dem Farbkreis in der Eingangshalle des dritten Stocks entwickelt.
rollende Brücke Für das Technorama Winterthur erfanden wir eine an zwei Stahlseilen rollende Brücke. Der Entwurf entstand in Zusammenarbeit mit Mischa Badertscher.
Glasfassade Für das Smart PowerHouse an der Swissbau 2005 haben wir eine dreistöckige Glasfassade entworfen, welche das in das Gebäude einfallende Licht optimiert und die architektonische Beziehung «innen-aussen» neu definiert.
Orientierungssystem Für die Stadt Aarau erfanden wir ein fremdenfreundliches, umweltschonendes und kostengünstiges Orientierungssystem für ortsunkundige Fussgänger, welche den Weg zu einer der kulturellen Institutionen suchen.
Gewerbeschule Brugg Es ist uns gelungen, mathematische Formeln in Bilder zu verwandeln. Als Beispiel sehen Sie einen Ausschnitt einer solchen «Formel» mit unvorhersehbaren geometrischen Strukturen. Weitere Bilder sind in einer permanenten Ausstellung im renovierten Gewerbeschulhaus in Brugg zu sehen.
LED-Panels Für das Smart PowerHouse an der Swissbau 2005 haben wir ein Programm zur Bespielung der LED-Fassaden beidseitig des Eingangs geschrieben. Wir haben zwei Webcams angeschlossen und damit dem Gebäude zwei Augen verpasst. Die Fassade wird dadurch zum Informationsträger, zum Medien-Event und zum Interface zwischen Mensch und Bauhülle.
Stereobetrachtungsgeräte Für die Expo 02 entwickelten und bauten wir Stereobetrachtungsgeräte für grossformatige Dias.
Ausstellung FHA-Brugg-Windisch Für die Fachhochschule Aargau haben wir 22 grossformatige Bildexperimente entworfen und produziert. Diese Bildersammlung mit dem Titel «Blau.Gelb.Rot» ist als permanente Ausstellung im Lichthof des renovierten Hauptgebäudes in Windisch zu sehen. Die Abbildung zeigt zwei gleich gefärbte Kreise. Nehmen Sie die Lupe und überzeugen Sie sich selbst.
Hörrohr Pavillon Hören Für den Pavillon «Hören» erfanden wir ein Riesen-Hörrohr.
(Architekten Gigon und Guyer, Austellungsgestalter Lars Müller)
Pavillon Auge Auge Für den Pavillon «Sehen» im Park des Archäologischen Museums Brahmsche-Kalkriese haben wir ein Riesenauge vorgeschlagen, entworfen und bis zur Realisation begleitet.
Stereo-Panoramakamera Stereo-Istallation Wir haben für eine 3-D Ausstellung im Flughafen Zürich-Kloten eine Stereo-Panoramakamera und eine Stereobetrachtungsinstallation erfunden und reaslisiert.
Panorama
10.01.2010